Halbzeitbilanz 2016

01 4Halbzeitbilanz 2016 beim Heine-Club und Start bei Facebook

 

 

 

Eine beachtliche Bilanz konnte die Clubleitung zum Abschluss der ersten Jahrehälfte 2016 vor dem Unterstützerkreis beim Heine-Club ziehen.

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Sieben Kulturveranstaltungen wurden durchgeführt, davon zwei Sonderveranstaltungen im voll besetzten Saal des Wiener Hof zu Texten und Liedern von Jacques Prévert und Georges Moustaki, vorgetragen von Moritz Stoepel sowie eine Festveranstaltung aus Anlass des 160. Todestages von Heinrich Heine mit Musik, Rezitation und Vortrag, die uns beide noch in langer Erinnerung bleiben.

Mit einem Gastspiel führten wir als Heine-Club unseren literatur-musikalischen Abend zu Heines Reisebilder durch, zu dem wir im voll besetzten Frankfurter Club Voltaire sehr viel Beifall bekamen.

Viel Freude und Begeisterung waren auch bei allen vier Clubabenden, mit Ernst Pilick und seinem Ringelnatz-Abend; bei den Sketchen des Theater Zwischenspiel; bei der Live-Musik zum Stummfilm Hamlet und zuletzt beim Figurentheater zur „Wolfsfrau“, in unserem unserem Domizil im Theateratelier, Bleichstraße 14 H zu spüren.

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Insgesamt haben wir mit unseren Veranstaltungen im 1. Halbjahr 585 BesucherInnen zu verzeichnen gehabt.

Das Offenbacher Mainuferfest ist wegen aktuer Hochwassergefährdung im wahrsten Seinne des Wortes am 18./19. Juni ins Wasser gefallen! und soll jetzt am Wochenende 3. und 4. September 2016 nachgeholt werden.

Nicht ausgefallen ist dagegen die Aktion des Offenbacher Bündnisses BUNT statt braun zum Aufruf einer Menschenkette gegen Rassismus am 19. Juni, an der mehr als 250 TeilnehmerInnen eindrucksvolle Zeichen der Solidarität mit Flüchtlingen setzten. Beteiligt waren auch Mitglieder und Freunde des Heine-Clubs..

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Seit wenigen Tagen sind wir als Kulturverein nun auch im Sozialen Netz vertreten.  Wir sind gespannt, wie wir in diesem Netzwerk ankommen und freuen uns über jede Rückmeldung. Markieren Sie, was Ihnen besonders gefällt und posten Sie unsere Veranstaltungen.

Die Clubleitung dankt allen Unterstützern und ehrenamtlich aktiven Mitglieder, ohne die eine solche Kulturarbeit nicht machbar wäre. Nach der Spielpause geht es mit vereinten Kräften und einem attraktiven Clubprogramm ab September wieder weiter.